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Unseriöse Anbieter nutzen Stellenbörsen als Traffic Generatoren für ihre Internetangebote.
Dank der schnellen Reaktion des CPS Qualitätsmanagementteams konnte nun ein Anbieter von Umfragepaketen aus dem Verkehr gezogen werden.
Der Anbieter nutzte die Stellenausschreibungen der Agentur für Arbeit um Links auf die eigene Homepage zu generieren. Die Stellenprofile waren alle ähnlich gestaltet. Es handelte sich i.d.R. um Helferstellen, die weit über dem Marktpreis dotiert waren. So wurde beispielsweise eine Helferstelle im Baubereich mit einem Monatslohn von 2.300€ beworben.
Aufgefallen ist dies, weil der Anbieter den Fehler gemacht hatte, eine eMailadresse des Netzwerkes privater Vermittler als Ansprechadresse zu verwenden. Die in großer Zahl auflaufenden Bewerbungen auf unbekannte Stellenausschreibungen aktivierten sofort die CPS internen Qualitätskontrollen.
Die umgehend anlaufenden Überprüfungen deckten auf, dass die in den Stellen angegebene Homepage keinerlei Hinweise auf offene Stellen enthielt, sondern allein dem Vertrieb von höchst zweifelhaften Umfragepaketen diente. Das CPS Qualitätsteam informierte umgehend die zuständigen Stellen bei der Bundesagentur für Arbeit und den Verbänden. Diese Maßnahme führte zur sofortigen Löschung aller Stellen des Anbieters seitens der Bundesagentur für Arbeit.
Aber Achtung, dieser Fall zeigt, dass Bewerber bei der Stellenanalyse umsichtig vorgehen sollten um nicht den Bauernfängern in die Arme zu laufen. Der gesunde Menschenverstand sollte Alarm läuten, wenn gering qualifizierte Stellen sehr hoch dotiert sind oder laut Stellenbeschreibung das sehr gute Gehalt quasi nebenbei verdient werden kann.
Wer sicher gehen will, dass er mit seriösen Anbietern kommuniziert, sollte die Referenzen und Qualitätssiegel der Vermittler genau prüfen.
Qualitätssiegel, die in diesem Zusammenhang relevant sind, sehen Sie hier:
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