Lupe auf stellenanzeige

gefälschte Stellenausschreibungen – Teil1

Problemfeld gefälschte Stellenausschreibungen für Unternehmen.

  Lupe auf stellenanzeige (Köln BP) Aktuell haben Kriminelle eine neue lukrative Quelle entdeckt um an die persönlichen Daten von Nutzern zu gelangen. Hierzu bedienen sie sich gefälschter Stellenausschreibungen für real existierende Unternehmen. Diese Anzeigen sind täuschend echt im Look and Feel der Unternehmen gestaltet und können von Bewerbern selten als Fälschungen enttarnt werden. Gekennzeichnet sind diese in der Regel durch einen zügigen Bearbeitungsablauf, in dessen Verlauf Bankdaten abgefragt werden oder bspw. der Kauf von spezieller Arbeitsplatzsoftware verlangt wird. Die Folgen für die missbrauchten Unternehmen etwa in Hinblick auf einen Imageschaden (Stichwort Candidate Experience) werden von diesen leider immer noch unterschätzt bzw. nicht ernst genug genommen. Die Unternehmen stehen dem Phänomen häufig hilflos gegenüber und entdecken dies eher zufällig, wenn in Bewerbungsgesprächen von negativen Erfahrungen mit häufig unbekannten "Mitarbeitern" des Unternehmens berichtet wird oder in der Personalabteilung Fragen zu nicht existierenden Stellenausschreibungen auflaufen.

"Wir als Netzwerk privater Vermittler können die Unternehmen nur aufrufen, das Problem ernst zu nehmen!"

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Lebenslauf

gefälschte Stellenausschreibungen – Teil2

Problemfeld gefälschte Stellenausschreibungen für Bewerber.

  Lebenslauf (Köln BP) Aktuell haben Kriminelle eine neue lukrative Quelle entdeckt um an die persönlichen Daten von Bewerbern zu gelangen. Hierzu bedienen sie sich gefälschter Stellenausschreibungen für real existierende Unternehmen. Diese Anzeigen sind täuschend echt im Look and Feel der Unternehmen gestaltet und können von Bewerbern selten als Fälschungen enttarnt werden. Schickt der Bewerber nun seinen Lebenslauf inklusive seiner Zeugnisse an den in der Ausschreibung genannten Ansprechpartner, serviert er den Kriminellen die Daten, die diese sonst unter viel Aufwand bspw. mit Hilfe von Trojanern sammeln müssten, quasi auf dem Silbertablet. Professionelle kriminelle Banden stehlen mit Hilfe dieser Informationen die Identität des Bewerbers und begehen Straftaten mit Hilfe dieser "Fake Identities".

Ausbaden darf es der ahnungslose Bewerber, der häufig erst dann vom Identitätsdiebstahl erfährt, wenn es meistens schon zu spät ist.

  Die Unternehmen stehen dem Phänomen zur Zeit hilflos gegenüber und die Bewerber sind in die Pflicht genommen, ihre eigenen Interessen wahr zu nehmen. Wir als Netzwerk privater Vermittler können die Jobsuchenden nur dazu aufrufen, sich der Wichtigkeit Ihrer persönlichen Daten bewusst zu werden und nicht - anders als häufig geraten - wahllos Bewerbungen an unbekannte Personen zu schicken ohne vorher zumindest per eMail Kontakt aufgenommen zu haben. ...